Wir über uns

Deutscher Kinderschutzbund
Ortsverband Kirkel e. V.
- Lobby für Kinder -

Auf die Initiative von Ursel Lang und Birgit Pohl-Jasper in Zusammenarbeit mit Klaus Ollinger vom Landesverband Saar des Deutschen Kinderschutzbundes haben sich in mehreren Infoveranstaltungen in den verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde Kirkel im Jahr 2004 und im Frühjahr 2005 zahlreiche Interessenten zur Gründung eines Ortsverbandes entschlossen.

In der Gründungsversammlung am 01. März 2005 im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses in Kirkel - Altstadt wurde in Anwesenheit unter anderem des Landesvorsitzenden Prof. Dr. Günther Deegener sowie auch unseres Bürgermeisters Armin Hochlenert - welcher nach der Gründung spontan dem Verein beitrat - die Gründung des Ortsverbandes vollzogen.

Die am besagten 01. März 2005 anwesenden schon 23 Sympatisanten des entstehenden Verbandes - 17 davon haben dann als Gründungsmitglieder die Satzung mitunterzeichnet - wählten in der Gründungsversammlung Wolfgang Panter zum Vorsitzenden und Ulrike Schäfer, Anja Erbe und Petra Schöndorf zu Stellvertreterinnen. Des weiteren wurden Monika Bubel zur Schatzmeisterin und Sabine Engel-Schirra zur Schriftführerin bestimmt. Petra Schöndorf ist zugleich zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Vorstand wird ergänzt durch die Beisitzerinnen Ilona Lang, Elke Brunk, Gudrun Kienert, Birgit Pohl-Jasper und Iris Panter.

Zu Kassenprüfern wurden der Jugendpfleger der Gemeinde Armin Jung und der Ortsvorsteher des Gemeindeteiles Limbach Frank John gewählt.

Am 03. Mai 2005 wurde unser Ortsverband unter dem Aktenzeichen VR 1303 in das Vereinsregister, geführt bei dem Amtsgericht in 66424 Homburg eingetragen - schon zuvor hat uns das zuständige Finanzamt Homburg mit Bescheid vom 28. 04. 2005 bescheinigt, dass unsere Körperschaft ausschließlich und unmittelbar

gemeinnützigen Zwecken

dient.

Der Verein setzt sich unter anderem für die Verwirklichung einer kinderfreundlichen Gesellschaft und den Schutz der Kinder vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt jeder Art ein. Diese Ziele will der Ortsverband Kirkel erreichen, in dem er insbesondere zum Beispiel die öffentliche Meinung und das soziale Klima durch die Öffentlichkeitsarbeit beeinflusst sowie Politik und Verwaltung zu kinderfreundlichen Entscheidungen anregt. Unsere Satzung, welche Sie auch auf dieser Homepage finden, ist ernsthaft Programm.


Werte Besucher unserer Homepage - Sie sehen, wir sind ein ganz junger Verein. Wir werden bemüht sein, all unsere Aktivitäten weiterzuentwickeln - auch, aber eher "zuletzt" an dieser Stelle, denn die Kinder und das, was wir hoffentlich für sie erreichen können hat natürlich Vorrang.

Unser (vereins-) persönliches Ziel ist zunächst durch "zweierlei Prämissen geprägt":

Wir wollen (in Kirkel) alle Aktivitäten unterstützen, welche Kindern - und Kinder definiert der Kinderschutzbund bis zur Volljährigkeit - Perspektiven zur selbstbestimmten Freizeitgestaltung eröffnen um dem "szenetypischen - meist fremdbestimmten - Abhängen" etwas entgegenzusetzen und nicht zuletzt auch programmatisch arbeiten. Dort wo die Themen zuhauf vor uns liegen, der Zugang aber ungleich schwerer ist - denkt man nur an ALLE Formen von Drogen (nicht nur Betäubungsmittel und den vielleicht noch im Visir befindlichen Alkohol- oder Nikotinabusus) - wie an die an klassische Spielsucht erinnernde Internet- Chat- oder Handymania, sehen wir zum Beispiel erhebliches Konfliktpotential, wo wir -zugegebenermaßen- (auch) nur niedrigschwellige Hilfe anbieten, aber immer auch in kompetente Hände vermitteln können.

Kinder haben (außer uns) keine Lobby - haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie und warum eine Lobby entsteht? Und warum wer/was eine Lobby hat? Und ?.wir denken darüber nach warum Kinder -was für Perspektiven haben wir eigentlich sonst noch?- der Stromversorgung oder etwa der "freien Fahrt für freie Bürger" gegenüber das Nachsehen bei der Repräsentanz und dann "naturgemäß bei der Umsetzung" haben müssen?

Sie sehen, die Themen sind eigentlich nicht zu fassen, es sei denn wir einigen uns auf

ZUKUNFT

und an deren Entwicklung für unsere Kinder mitzuwirken muss doch auch Ihr Anliegen sein - oder haben Sie keine ZUKUNFT (mehr) ?

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